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BaHaMa Cup Langen 2026

Nachwuchs überzeugt mit Bestzeiten, Finalteilnahmen und neuen Qualifikationen

Der BaHaMa Cup in Langen ist seit vielen Jahren eine feste Größe im Wettkampfkalender des SV Würzburg 05. Mit 20 Aktiven und 108 Einzelstarts reiste das Würzburger Team am 18. und 19.04. zum traditionsreichen Wettkampf nach Hessen und nutzte die Gelegenheit, sich auf der 50 Meter Bahn mit starker Konkurrenz zu messen. Der Wettkampf zählt regelmäßig zu den größten Veranstaltungen der Region und bot auch 2026 wieder ein hochklassiges Teilnehmerfeld.
Im Mittelpunkt standen diesmal weniger die Medaillen als vielmehr die Weiterentwicklung der jungen Athletinnen und Athleten. Zahlreiche persönliche Bestzeiten sowie mehrere neue Qualifikationen für die Bayerischen Meisterschaften unterstrichen die positive Entwicklung der Trainingsgruppen.
Für das größte Ausrufezeichen sorgte Alan Schäfer (Jahrgang 2016). Der junge Würzburger gewann bei jedem seiner Starts die Goldmedaille und wurde am Ende als Gesamtsieger seines Jahrgangs mit einem Pokal ausgezeichnet. Zusätzlich erfüllte er zwei weitere Pflichtzeiten für die Bayerischen Meisterschaften und verfügt mittlerweile bereits über sechs Qualifikationen.
Einen wichtigen Meilenstein erreichte Lukas Jäger. Der Nachwuchsschwimmer unterbot über 100 Meter Rücken erstmals die Pflichtzeit für die Bayerischen Meisterschaften und belohnte sich damit für seine kontinuierliche Trainingsarbeit.
Auch Valerie Kreis durfte jubeln. Die Schwimmerin des Jahrgangs 2013 qualifizierte sich über 50 und 100 Meter Freistil erstmals für die Bayerischen Meisterschaften und setzte damit einen wichtigen Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung.
Spannend wurde es zudem in den Nachwuchsfinals. Semen Semenenko qualifizierte sich für das Finale über 50 Meter Schmetterling, Balduin von Koskull schaffte den Sprung ins Finale über 50 Meter Brust. Beide bestätigten dort ihre starken Leistungen aus den Vorläufen. Maja-Emilia Steeg erreichte als Fünfte das Finale über 50 Meter Brust und konnte sich dort nochmals steigern. Mit einer weiteren Bestzeit schwamm sie auf Rang vier und verpasste das Podium nur knapp.
Die Trainer Yehor Matiash, Fabian Sefrin und Robin Rausche zogen ein positives Fazit. Neben vielen persönlichen Bestleistungen zeigte sich insbesondere die Breite des Würzburger Nachwuchses in guter Verfassung. Die erzielten Pflichtzeiten und Finalteilnahmen bestätigen den eingeschlagenen Weg und machen Lust auf die kommenden Meisterschaften.