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Wasserball: SVW05 unterliegt Ludwigsburg

WASSERBALL, 2. Bundesliga

SV Würzburg 05 – SV Ludwigsburg 7:9 (2:2, 1:3, 2:2, 2:2)

Die Wasserballer des SV Würzburg haben im Kampf um einen der ersten drei Plätze in der zweiten Bundesliga einen herben Dämpfer kassiert. Das Team von Trainer Jaro Marton verpasste vor rund 100 Zuschauern im heimischen Wolfgang-Adami-Bad durch das 7:9 gegen Ludwigsburg nicht nur den Sprung auf Rang zwei, sondern hat nun auch deutlichen Rückstand auf die Spitzenränge.

Dreifacher Torschütze: Center Inaki Urkiaga

Es war eine unnötige Niederlage, die sich der Traditionsklubs leistete – geschuldet vor allem der mangelhaften Verwertung der zahlreichen guten Torchancen. „Es war zum Haare raufen. Mit diesem Resultat sind wir endgültig kein Aspirant mehr für einen Medaillenplatz“, räumte Marton später ein. Dabei war sein Team nahezu die kompletten 32 Minuten Spielzeit überlegen. Doch die Tore schoss der Gegner. Schon zur Halbzeit führte Ldwigsburg mit zwei Treffern Vorsprung. „Wir haben uns fast mit jedem Konter eine Chance erarbeitet, aber einfach zu viel liegen lassen“, resümierte der frustrierte Nullfünfer-Trainer. Alleine Robert Seifert, der in der Defensive glänzte, versagten fünfmal in bester Angriffsposition die Nerven. Immerhin hatte Benjamin Flammersberger, Youngster im Tor der Gastgeber, einen hervorragenden Tag erwischt, hielt sogar einen Fünf-Meter-Strafwurf, was am Ende aber auch nicht entscheidend ins Gewicht fiel. „Leider ist es so, dass unsere Routiniers derzeit aus familiären oder beruflichen gründen nicht voll trainieren können. Das macht sich eben bemerkbar. Auch weil unsere U-18-Jungs erst dabei sind, ihre Qualität zu entwickeln und natürlich noch nicht die nötige Konstanz haben“, resümierte Marton.

Zwar sorgte der bundesligaerfahrene „Oldie“ Inaki Urkiaga im letzten mit seinem Anschlusstor zum 7:8 dafür, dass noch einmal Hoffnung bei den Würzburgern aufkeimte – doch nach einer – zumindest diskutablen – Hinausstellung gegen die Nullfünfer (insgesamt gab es sieben gegen die Gastgeber und nur drei gegen Ludwigsburg) , entschieden die Baden-Württemberger die Partie für sich. „Wir werden die Osterferien zu gezielt hartem Training nutzen“, kündigte Marton an. „Denn wir wollen natürlich noch das eine oder andere Spiel gewinnen.“

Tore für Würzburg: Urkiaga 3, M. Försch 2, Stier, Klopfer.


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